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Ohne viel Aufsehen hat Noël eine wunderschön unprätentiöse Platte aufgenommen. „Wrong Places“ heißt die und hat genau den Charme wie so viele Veröffentlichungen des Berliner Labels Lok – wie etwa Mina, Komëit oder Contriva. Bei der letztgenannten Band hat Noël mal eine Zeit lang Schlagzeug gespielt, und so verwundert die musikalische Nähe nicht. Ein wenig Unterstützung hat sich Noël dann auch bei den Labelkollegen geholt – und so klingt der Sound von „Wrong Places“ recht vertraut. Das Ganze ist wie eine Familienplatte: Sonntagnachmittag, gute Freunde sind da, Kuchen und Vierspur-Aufnahmegerät stehen auf dem Tisch, und dazu gibt es warme Songwriter-Kompositionen rund um Gitarre und Gesang. Einfach und gut. Marcus Peter „Grandiose Songwriter-Musik. Die Arrangements sind ein Kunstwerk für sich. Bewertung: ****“ Rolling Stone „Ein bemerkenswertes Debüt: gute Stimme, gute Songs, irgendwo zwischen Elvis Costello sings Burt Bacharach und John Lennon sings Paul McCartney ... Ein wunderschöner Fluss ist das.“ Spex „Dieses Album hätte zwischen den besten Werken von Stephen Duffy und Sean O’Hagan den richtigen Platz.“ Intro „Melancholie im Rollkragenpullover. Eine geheime Lieblingsplatte für die Wohnküche.“ Taz „Noëls beatleske Zaubereien wurden so meisterhaft arrangiert, dass sie auch High-Llamas-Platten veredeln würden. Bewertung: Herausragend“ tip
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